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Die Malediven sind eine Kette von 19 Inselgruppen im Indischen Ozean, südwestlich von Indien und Sri Lanka und der Name „Malediven“ bedeutet „Inselkette“, vgl. Mala. Die Malediven erstrecken sich über 871 Kilometer in Nord-
Dieser wird als abgekippte und gesunkene Randscholle der indischen Landmasse angesehen. Die Malediven sind nicht, wie beispielsweise Hawaii, von vulkanischen Ursprungs. Insgesamt bestehen die Malediven aus 1.196 Inseln, wovon jedoch nur 220 Inseln bewohnt sind. Die Malediven-
Die nahe gelegenen Riffe bieten den einzigen Schutz vor den manchmal heftigen Monsunstürmen. Die Malediven-
Ein Drittel der maledivischen Bevölkerung lebt auf der Hauptinsel Malé, die zugleich einzige richtige Stadt der Malediven ist. Malé ist eine der am dichtesten besiedelten Städte der Welt: Auf gerade einmal 5,7 Quadratkilometern drängt sich Hochhaus an Hochhaus, um über 134.000 Menschen zu beherbergen. Aus diesem Grund wurde 1997 eine Planung begonnen, um rund 3 Kilometer entfernt von Malé durch Landgewinnung eine neue Insel zum Wohnen und Arbeiten zu schaffen. Die Insel Hulhumalé soll mit Abschluss der Phase 1 von rund 60.000 Menschen bevölkert sein.
Die Malediven haben im meist ruhigen Indischen Ozean ein sehr konstant heißes und tropisches Klima. Die Temperaturen fallen selbst nachts selten unter 25 Grad. Prägend für das Klima sind der Südwest-